Zwei Frauen sitzen in einem hellen Raum an einem Schreibtisch und schauen gemeinsam auf einen Laptop, auf dem eine Website aufgerufen ist. Beide sind nur von hinten zu sehen, dazwischen der Laptop..

Das Projekt „enterability“ unterstützt Gründerinnen, Gründer und Selbstständige mit Behinderung

17.02.2020 Constanze Busch

Selbstständiges Arbeiten oder die Gründung eines Unternehmens kann für Menschen mit schweren Behinderungen eine große Chance sein. Manfred Radermacher vom Berliner Projekt „enterability“ erklärt im Interview, warum. Er und sein Team beraten Menschen, die über diesen Schritt nachdenken, informieren Gründerinnen und Gründern mit Behinderung zu finanziellen Fördermöglichkeiten und geben Tipps, …
Jochen Twelker (hinten links), Heidi Emmerich und Martin Kapovits (vorne rechts) stehen gemeinsam in einem großen Flur und unterhalten sich.

„Unser Unternehmen ist durch die Inklusionsabteilung gewachsen“

12.02.2020 Jürgen Gabel

Die Unternehmen Kontorvier und Habig und Krips sind beide in der Verpackungs- und Spielkartenindustrie tätig. Als Inklusionsunternehmen tragen sie zur gleichberechtigten Teilhabe von Menschen mit Behinderungen am Arbeitsleben bei, denn sie haben sich dafür entschieden, Inklusionsabteilungen in ihren Firmen aufzubauen. Wir stellen euch Martin Kapovits von Kontorvier, Heidi Emmerich von …
Drei Mitarbeiter der Integrationsküche Nordkirchen (links: Torsten Wißmann) stehen in Arbeitskleidung in der Großküche und schauen in die Kamera.

Wie eine große Familie

07.02.2020 Michael Hagel

Das Team der Integrationsküche Nordkirchen startete den Betrieb im Jahr 2016 mit rund 850 Essen, mittlerweile sind es über 1.600. Das wachsende Gastronomie-Unternehmen beschäftigte dabei von Beginn an gleichermaßen Menschen mit und ohne Behinderung – darunter auch Torsten Wißmann, der aus einer Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) hierher wechselte.
Ein Mann mit dunklem Haar in einem Seminarraum neben anderen Teilnehmern von hinten fotografiert, vorne steht unscharf ein Referent.

Das Modellprojekt „CASCO – vom Case zum Coach“

21.01.2020 Eva Windhausen

Menschen mit Behinderungen sind Expertinnen und Experten in eigener Sache. Sie könnten ihre Belange also – vor allem in der Politik – am besten selbst vertreten. Das Problem: Für Weiterbildungen in diesem Bereich fehlen gut ausgebildete Referentinnen oder Referenten, die selbst eine Behinderung haben und ihr Wissen an andere weitergeben …
Eine Gruppe Männer in unterschiedlicher Berufskleidung sitzt in einem Tagungssaal an einem Tisch zusammen und unterhält sich.

Vier Fragen an… Gregor Doepke, kommmitmensch-Kampagne

03.12.2019 Constanze Busch

kommmitmensch wurde von mehreren deutschen Berufsgenossenschaften und Unfallkassen gegründet. Die Kampagne soll Unternehmen und öffentliche Einrichtungen dabei unterstützen, für Sicherheit und Gesundheit an den Arbeitsplätzen ihrer Angestellten zu sorgen. Ein Interview mit dem Leiter der Kampagne bei der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV).
Blick durch zwei Leute hindurch auf die digitale Leucht-Anzeige "Gut gemacht!" auf dem Werktisch der wertkreis gGmbH.

Wie die Digitalisierung neue Jobchancen für Menschen mit Behinderung schaffen kann

17.10.2019 Constanze Busch

Anja Große-Coosmann und Ulrich Rötgers von der wertkreis Gütersloh gGmbH sprechen im Interview über Chancen und Möglichkeiten digitaler Technologien. Das soziale Dienstleistungsunternehmen hat sieben Standorte und beschäftigt 2500 Menschen mit und ohne Behinderung. Gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut in Lemgo hat es ein digitales Assistenzsystem entwickelt und den Prototypen auf der …
Frank Schrapper bedient gerade den Roboterarm und montiert ein Teil an einem Miniaturauto, das von dem Arm geführt wird.

Wie Roboter Menschen mit Behinderung bei der Arbeit unterstützen können

02.10.2019 Eva Windhausen

Zusammen mit der Robotik-Firma IBG hat der Technische Beratungsdienst des LWL-Inklusionsamts Arbeit einen innovativen Assistenz-Roboterarm entwickelt. Er wurde kürzlich auf der RehaCare-Messe 2019 vorgestellt. Das Besondere daran: Das System könnte künftig auch Menschen mit geistigen Behinderungen am Arbeitsplatz unterstützen. Frank Schrapper vom Technischen Beratungsdienst erklärt, warum und wie das funktioniert.